Warum skandinavische Mode einfach immer passt

Die skandinavische Mode hat auch in Deutschland viele Fans. Schwedische, dänische und norwegische Modelabels wie Noa Noa, Cream, Avoca, Oxmo oder auch By Ti-Mo setzen vor allem auf eins : Export. Rund 60% der Ware wird in andere europäische Länder exportiert wobei Deutschland ganz oben auf der Liste steht. Aber was macht die skandinavische Mode eigentlich so attraktiv? In Ländern in denen es meistens für unsere Verhältnisse recht kalt ist muss Kleidung hauptsächlich eins, warm halten. Daher sind die nordischen Trends wie der Lagenlook nicht nur schick sondern auch super praktisch. Natürlich spielt dabei die Qualität eine große Rolle. Skandinavische Designer haben sich zum Ziel gesetzt, Funktionalität, Qualität und  einen angemessenen Preis unter einen Hut zu bringen, gekrönt mit ihrer ganz eigenen Definition von romantischer und femininer Mode. Mehr alltägliches Design wie beispielsweise Ikea oder auch H&M gehören wohl zu den bekanntesten skandinavischen Marken in den Bereichen Wohnen & Lifestyle. Da die meisten skandinavischen Labels sich von den umstrittenen Low-Coast Produktionen abgrenzen wollen hat ein Großteil von ihnen auch ihren Preis, dafür aber auch die damit eingehende Qualität. Skandinavische Mode ist minimalistisch. Sie setzt auf klare Linien und schlichtes Design. Labels wie Acne haben sich dies zum Vorsatz gemacht und überzeugen auch ohne viele Worte.

Skandinavische Mode ist so vielseitig und passt dadurch immer. Man kann die schlichten Kleider, Tuniken, Blusen und Röcke herrlich kombinieren. Man muss nur seinen eigenen Stil finden und wissen worin man sich persönlich am wohlsten fühlt, dann kann man nur auf der sicheren Seite stehen und punkten.

Mein persönlicher Lieblings-Look für die kommende Saison von Cream, ein schlichtes graues Top, dazu ein schwarzer Spitzen-Rock kombiniert mit Boots, die schön warm halten.

Cream Herbstlook

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