Flower Power Revival

Blumen, Farben und Meinung zeigen. Es heißt wieder Hippie in der Modeszene. Egal ob in New York, Paris, Oslo oder Koppenhagen, überall kann man ein Wiederauferstehen der Hippiemode erkennen. Grund genug für uns, diesem neuen Trend mal etwas zu beleuchten.

Grenzenlose Liebe, Frieden und Freiheit waren die wichtigsten Grundsätze der Bewegung in den späten 60er- und beginnenden 70er-Jahren. Diese Einstellung drückte sich nicht zuletzt auch in der Kleidung aus. „Make Love, Not War“, „Flower Power“ oder „Peace, Love, Harmony“ waren Sprüche die auf fast jedem T-Shirt standen. Alles war bunter, lässiger und frischer als das, was bisher in Sachen Mode auf den Laufstegen zu sehen war. Ein Unabhängigkeitsgefühl, auch am Körper. Die Hippie- und Ethnomode war geboren.

Heute ist dieser Style weniger Ausdruck eines Lebensgefühls, als vielmehr must-have in jedem Kleiderschrank. Natürlich wecken die Muster und Farben bei der älteren Generation noch so manche Erinnerung an so manchen Summer-of-love. Was damals Kult war wird heute wieder zum Trend, den auch Prominente wie Kate Moss, Kelly Osbourne oder Pixie Geldof verfolgen.

Und auch internationale Topdesigner wie Dolce & Gabbana, Williamson, Bailmain, Desigual und Rules by Mary haben den Hippie- und Ethnolook längst für sich entdeckt. Auf Kleidern, Tuniken und Röcken erkennt man jetzt Batik-Muster, Blumenmotive und andere wilde Mustermixe in den verschiedensten Farben. Accessoires wie Lederarmbändchen, Kopftücher und so genannte Headbands kann man in fast in jedem Laden kaufen. Sie machen selbst aus dem langweiligsten Outfit ein lässiges Hippierevival.

Skandinavische Mode im Flower-Power-Stil:

Von Lena Marie Cen

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